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Unabhängige Referenz zum Future Railway Mobile Communication System

Wissen · geprüft am 02 Oct 2026

Migration von GSM-R zu FRMCS

Inhalt
  1. Planungsdimensionen
  2. Interoperabilität
  3. Was wir nicht behaupten

Kurzantwort

Es wird erwartet, dass die Migration von GSM-R zu FRMCS eine Phase der Koexistenz umfasst, in der beide Systeme parallel betrieben werden. Die Planung umfasst typischerweise fahrzeugseitige Flottenausrüstung, streckenseitige Infrastruktur, Spektrum, betriebliche Verfahren und grenzüberschreitende Interoperabilität.

Planungsdimensionen

  1. Koexistenz – wie lange beide Systeme parallel laufen und wie Dienste übergeben werden.
  2. Fahrzeug – Umrüstung oder Neubauausrüstung über gemischte Flotten hinweg.
  3. Strecke – Funkstandorte, Kernnetz und Backhaul.
  4. Spektrum – Frequenzverfügbarkeit nach nationalen und europäischen Regeln [3].
  5. Betrieb – Verfahren, Schulung und Störfallbehandlung.

Interoperabilität

Für den grenzüberschreitenden Betrieb in Europa legt der Interoperabilitätsrahmen (TSI) verbindliche Anforderungen fest; die jeweils geltende Fassung ist bei ERA zu prüfen [3].

Was wir nicht behaupten

Diese Seite nennt keine länderspezifischen Zeitpläne. Soweit solche Daten auf der Standards-Seite erscheinen, sind sie als geplant oder bestätigt gekennzeichnet und mit der Originalquelle verlinkt.

Diese Seite zitieren

Migration von GSM-R zu FRMCS. FRMCS Atlas. /de/wissen/gsm-r-to-frmcs-migration-de (zuletzt geprüft am 2026-10-02).

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Quellen

  1. [1]FU-7100 – FRMCS User Requirements Specification — UIC, 5.0.0 (19 Feb 2020)
  2. [2]ETSI TS 103 764 — System Architecture — ETSI TC RT, v1.1.1
  3. [3]CCS TSI Appendix A – mandatory specifications (ETCS B4 R1, GSM-R B1 MR1, FRMCS B0) — ERA